Gegen Gleichmacherei und Zentralismus

Der Europäische Steuerzahlerbund (TAE) hat in Zusammenarbeit mit dem renommierten Online-Portal Statista die wichtigsten Steuer- und Finanzdaten der EU untersucht.

Dabei sind folgende Erkenntnisse von Bedeutung:

Die Steuerbelastung aller Bürger in der EU nimmt ständig zu. Wo nicht die Einkommenssteuer zuschlägt, holt sich das Finanzamt sein Geld über Verbrauchssteuern. Verbrauchsteuern sollen zusätzlich das Verhalten der Bürger beeinflussen. Interessanterweise haben ausgerechnet die Länder das höchste Wirtschaftswachstum, welche niedrigere Steuersätze haben.

 

Wo nicht die Einkommenssteuer zuschlägt, holt sich das Finanzamt sein Geld über Verbrauchssteuern. Verbrauchsteuern sollen zusätzlich das Verhalten der Bürger beeinflussen.

 

Interessanterweise haben ausgerechnet die Länder das höchste Wirtschaftswachstum, welche niedrigere Steuersätze haben.

Rolf von Hohenhau, Präsident der TAE bekräftigt: „Die Zahlen zeigen, dass hohe Steuern die Wirtschaft dramatisch schwächen. Man schnürt förmlich die Wirtschaftsleistung ab.
Deshalb müssen die Steuern gesenkt werden und zwar jetzt!“

Jetzt nach der Wahl ist es an der Zeit die nötigen Reformen einzuleiten. Neue und höhere Steuern lehtn die TAE ab, Wir sprechen uns für den Erhalt des Einstimmigkeitsprinzips im Rat aus und werden eine undiffernzierte Steuerharmonisierung sowie Mindeststeuersätze bekämpfen.

Download Gesamtgrafik

Download Positionspapier TAE

 

Taxpayers Association of Europe, Büro München:
Nymphenburger Strasse 118, D-80636 München
Tel.: +49 89 126 00 820 | Fax: +49 89 126 00 847
info@taxpayers-europe.org

Taxpayers Association of Europe, Büro Brüssel:
Walter Grupp, Avenue de la Renaissance 1, B-1000 Brussels
Tel.: +32 2 740 20 38 | Fax: +32 2 740 20 32
info@taxpayers-europe.org